Gott­sucher

Be- und Erkenntnisse eines Spätbekehrten

Die Ziffern 1, 2, 5 – ein Zeichen?

Was bedeuten die immer wiederkehrenden Ziffern 1, 2 und 5 im Zusammenhang mit der Wiederkunft Jesu zur Entrückung der Gemeinde?

Heute fiel mir eine Besonderheit bei dem Datum meines bedeutungsvollen Traumes „Anderswelt“ vom 05.12.2012 auf: Es besteht aus den Ziffern 1, 2 und 5 (wenn man die „Nicht-Zahl“ 0 mal außen vor lässt). „Was ist denn daran so besonders?“, könnte man fragen. Nun, vorletztes Jahr wurde mir im Zusammenhang mit der Entrückungsthematik und der Wiederkunft Jesu das Datum 05.11.2025 „gehighlightet“ – und auch dieses besteht aus den Ziffern 1, 2 und 5. OK, Zufall, könnte man meinen. Aber jetzt kommt's: Für das Datum 05.11.2025 hatte auch die Jahreslosung für 2025 („Prüft alles und behaltet das Gute!“) eine Bedeutung, und deren Versangabe 1. Thessalonicher 5,21 besteht ebenfalls aus den Ziffern 1, 2 und 5! Hmmm...🤔 Aber es kommt noch besser: Die Jahreslosung für das darauffolgende Jahr 2026 („Siehe, ich mache alles neu!“) hat die Versangabe Offenbarung 21,5 und besteht wieder aus den Ziffern 1, 2 und 5! Die Wahrscheinlichkeit, dass zwei aufeinanderfolgende Jahreslosungen zufällig diese Ziffernfolge enthalten, ist ausgesprochen gering: Außer in den beiden direkt aufeinanderfolgenden Jahren 2025 und 2026 kommen diese Ziffern innerhalb der letzten 100 Jahreslosungen nur noch im Jahr 1934 vor (1. Petrus 1,25) – also mit über 90 Jahren Abstand!

Nachdem die von vielen erwartete Entrückung im Jahr 2025 ausblieb, lautete – kurz vor Ablauf des Jahres 2025 – die Tageslosung für den 25.12.2025: „Bringe uns, HERR, zu dir zurück, dass wir wieder heimkommen; erneuere unsere Tage wie vor alters!“ (Klagelieder 5,21). Nicht nur, dass sowohl das Datum als auch die Versangabe wieder (!) aus den Ziffern 1, 2 und 5 besteht, entsprechen auch noch die Wörter "bringe zurück" und „heimkommen“ dem hebräischen שׁוּב (schuv) für „zurückkehren“ aus der Tageslosung vom 05.11.2025, welches ich damals schon mit „Heimkehr“ (im Sinne von Entrückung) assoziiert hatte – was hier nun explizit bestätigt wird! Darüberhinaus erinnert das als Bitte formulierte Wort „erneuere“ an die Jahreslosung für 2026 („Siehe, ich mache alles neu!“), welche gleichsam wie als Antwort auf diese Bitte erscheint. Ich habe schon öfters erlebt, dass Gott Dinge auf den Tag genau 1 Jahr vorher ankündigt. Wird also 2026 tatsächlich „alles neu“? Und wird das Datum 05.11.2026 im Zusammenhang mit der Entrückungsthematik noch einmal eine besondere Bedeutung erlangen? Hierzu würde jedenfalls passen, dass der Lehrtext zur Tageslosung für den 05.11.2026 („Niemand wird meine Schafe aus meiner Hand reißen.“ – Johannes 10,28) explizit das griechische Wort ἁρπάζω (harpazo) für „entrücken; rauben; (weg-)reißen“ enthält – dasselbe Wort wie in 1.Thessalonicher 4,17: „Danach werden wir, die wir leben und übrig bleiben, zusammen mit ihnen entrückt werden in Wolken, zur Begegnung mit dem Herrn, in die Luft, und so werden wir bei dem Herrn sein allezeit.“

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Bedeutung der hebräischen Wörter, die sich aus den 3 Ziffern 1, 2 und 5 bilden lassen, wenn man alle möglichen Kombinationen der diesen Zahlenwerten entsprechenden hebräischen Buchstaben (1 = א, 2 = ב, 5 = ה) aufschreibt: Sie ergeben die komplette Heilsgeschichte Gottes mit dem Menschen bis hin zur Wiederkunft Jesu unter Beteiligung aller drei Personen Gottes (Vater, Sohn, Heiliger Geist):

  • 215: הָאָב (ha’av) = der Vater
  • 251: אָהַב (ahav) = lieben ("Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat." - Johannes 3,16) – das Evangelium in „Kurzform“.
  • 521: אָבָה (avah) = einwilligen; willig sein ("...nicht mein Wille, sondern dein Wille geschehe!" - Lukas 22,42) – Jesus Christus, der Sohn Gottes, unterwarf sich dem Willen des Vaters und gab Sein Leben für uns hin.
  • 512: בָּאָה (ba’ah) = sie ist gekommen – dies könnte man auf den Heiligen Geist (heb. die ruach) beziehen, der 50 Tage nach dem Tod und der Auferstehung Jesu Christi auf die Erde gekommen ist (Apostelgeschichte 2,1-4) und der seither in jedem an Jesus Gläubigen wohnt (Johannes 14,16-17; 1.Korinther 3,16) – der Beginn des Gemeindezeitalters, in dem wir uns gegenwärtig (bis zur Wiederkunft Jesu zur Entrückung) befinden.
  • 125: הַבָּא (haba) = der Kommende = Jesus Christus ("Es spricht, der dies bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen. - Ja, komm, Herr Jesus!" - Offenbarung 22,20).

Fazit: Zusammengenommen sind das alles doch schon sehr „komische Zufälle“, oder...? Mir erscheint das wie ein „Wink Gottes mit dem Zaunpfahl“, dass wir uns tatsächlich ziemlich nah am Ende des Gemeindezeitalters bzw. der Gnadenzeit befinden und mit der jederzeitigen Wiederkunft Jesu zur Entrückung der auf Ihn Vertrauenden rechnen dürfen. Tag und Stunde weiß niemand außer Gott (Matthäus 24,36), aber alle Zeichen deuten darauf hin, dass gerade der Schlussakkord ertönt und es für Kinder Gottes bald heimwärts geht...

GedankenKoinzidenzen

EndzeitEntrückungWiederkunft

Quelle:
Stand: 03.11.2026 02:25:04