Miniheftchen der „Liebesgeschichte“

Miniheftchen der „Liebesgeschichte“

Die „Liebesgeschichte“ zwischen Gott und Mensch als PDF-Datei zum Herunterladen für den Druck von Miniheftchen.

Ich glaube, dass Gott „Die größte Liebesgeschichte aller Zeiten“ zum Segen für möglichst viele Menschen werden lassen möchte – darauf deuten für mich allein schon die vielen „Zeichen“ hin, die ihre Entstehung begleitet haben. Aus diesem Grund biete ich die zum Druck der Miniheftchen benötigte PDF-Datei lizenzfrei zum kostenlosen Herunterladen an. Somit kann sich jeder, der das möchte, die benötigte Stückzahl bei einer geeigneten Druckerei selbst drucken lassen. Wenn Du kleinere Mengen des Heftchens zum Weitergeben benötigst, sprich mich einfach an oder schreibe mir.

Durch das handliche DIN-A7-Format (7,4 x 10,5 cm) passen die Heftchen in jede Hosen-, Hemd- oder Jackentasche und sogar ins Portemonnaie – so kann man immer eine kleine Anzahl davon zum Verschenken mit sich führen, und auch die Beschenkten (oder Finder) können sie leicht verstauen, wodurch die Chance steigt, dass sie auch gelesen und nicht gleich weggeworfen werden.

Auf der Rückseite der Heftchen befindet sich unter dem Schriftzug „Dieses Heft wurde überreicht durch:“ ein rechteckiger Bereich für einen Aufkleber mit den Kontaktdaten einer Gemeinde oder des Verteilers. Geeignet sind z.B. die Etiketten von Avery Zweckform in der Größe 63,5 x 38,1 mm.

Inhalt und Zielpublikum

Inhaltlich richtet sich die „Liebesgeschichte“ an „suchende“ Menschen, die bereits offen sind für Sinnfragen oder für das Thema „Spiritualität“ allgemein, die aber noch nicht so den richtigen Weg für sich gefunden haben.

Ich denke, der Text ist auch geeignet für Menschen, die (wie ich) im Religionsunterricht vielleicht mal was von Adam und Eva, Himmel und Hölle, Gott und Jesus gehört haben, aber nie so richtig begriffen haben, was das Ganze eigentlich soll und was das mit dem eigenen Leben zu tun hat. Da ist von blutigen Tieropfern die Rede und von 10 Geboten, die man angeblich einzuhalten hat, um in den Himmel zu kommen, und wieso musste Jesus eigentlich so grausam sterben? Hier setzt der Text an und macht den „Roten Faden“ sichtbar, der sich durch die ganze Bibel zieht. Er macht auch deutlich, dass es die Liebe Gottes zu den Menschen ist, die hinter all dem steht.

Der Text soll gleichermaßen Kopf und Herz des Lesers ansprechen und ihm den vielleicht noch fehlenden „kleinen Stubs“ geben, sich bewusst für ein neues Leben mit Jesus zu entscheiden.

Zwei Titelseiten, selber Inhalt

Das Miniheftchen gibt es in zwei unterschiedlichen Versionen (siehe auch die Bilder weiter oben):

  • 2. Auflage vom April 2022 mit grauer Titelseite (DOWNLOAD)
  • 3. Auflage vom Oktober 2022 mit roter Titelseite (DOWNLOAD)

Beide Versionen sind – abgesehen von den Umschlagseiten – inhaltlich absolut identisch. Die rote Titelseite ist eigentlich ein früherer Entwurf, den ich nach einer „Abstimmung“ zugunsten der grauen Seite für die ersten beiden Auflagen des Heftchens dann doch nicht verwendet hatte. Allerdings finde ich die rote Titelseite trotz – oder vielleicht gerade wegen – des etwas weniger modern wirkenden Designs irgendwie „charmanter“.

Druck der PDF-Datei

Bei der Auswahl einer geeigneten Druckerei sind deren Vorgaben (insbesondere Datenformat und Farbprofil) zu beachten, die mit den folgenden Angaben zur PDF-Datei übereinstimmen müssen:

  • Anzahl Seiten (incl. Umschlag): 20
  • Endformat: 74 x 105 mm (DIN A7)
  • Datenformat: 77 x 111 mm (Beschnittzugabe: oben, unten und außen 3 mm, innen 0 mm)
  • Farbraum: CMYK
  • Farbprofil: ISO Coated v2 300% (ECI)

Als Papierstärke habe ich für den Umschlag 250g/m² und für den Innenteil 135 g/m² gewählt, jeweils Bilderdruck matt, keine Veredelung, 4/4-farbig (beidseitiger Farbdruck).

Die Herstellungskosten sind i.d.R. nach Menge gestaffelt – je mehr Exemplare man bestellt, umso geringer wird der Stückpreis. 1000 Stück kosten z.B. bei FlyerAlarm etwa 200 Euro (Stand: April 2022). Mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden. Zwei andere Druckereien, bei denen ich kostenlose Probeexemplare bestellt hatte, waren zwar günstiger, aber qualitativ weniger gut (die Klammerung war nicht genau mittig; insgesamt wirkte es etwas „billig“).

„Aus Liebe“

Die Worte „Aus Liebe“ auf der roten Titelseite sind der Beginn einer Arie aus der Matthäus-Passion von J.S. Bach:

Aus Liebe will mein Heiland sterben.
Von einer Sünde weiß er nichts.
Dass das ewige Verderben
und die Strafe des Gerichts
nicht auf meiner Seele bliebe.

Ich finde, besser könnte man die Kernbotschaft des Heftchens nicht zusammenfassen! Tatsächlich scheint genau diese Arie sogar eine zentrale Stellung innerhalb der Matthäus-Passion einzunehmen:

Die tiefste Erklärung des Leidens bietet die betrachtende Arie Nr. 58 „Aus Liebe“, die in der symmetrischen Konzeption der Frühfassung die Stelle im Zentrum einnimmt. Die innige Verbindung zwischen dem Heiland und dem frommen Ich des Hörers findet ihre Begründung in dem freiwilligen Opfertod Jesu aus Liebe.

Quelle: Wikipedia > Matthäus-Passion (J. S. Bach) > Symbolik und Deutung

Dass die Worte „Aus Liebe“ nun auf der Titelseite des Heftchens zu sehen sind, ist – so glaube ich – der Führung Gottes zu verdanken: Während der Arbeit an der neuen Titelseite waren diese beiden Worte und die Melodie dieser Arie auf einmal in meinem Kopf. Das Einfügen ging mir dann erstaunlich leicht von der Hand – Schriftart, Textgröße und Position stimmten auf Anhieb, ich musste nichts korrigieren.

Der Eindruck, dass Gott hier seine Hand im Spiel hatte, wurde mir später durch eine kleine „Koinzidenz“ bestätigt, als mir nämlich auffiel, dass das neu aufgenommene Foto von der Dornenkrone, deren Schatten auf den Bibelseiten ein Herz bildet, einen Ausschnitt aus Kapitel 27 aus dem Matthäus-Evangelium zeigt, auf dem „zufälligerweise“ auch die Matthäus-Passion von Bach basiert…

Ich bete dafür, dass das neue Titelbild die Herzen der Betrachter erreicht!

Nachtrag (08.11.2022): Auch die Diakonie verwendet für eine aktuelle Kampagne zu ihrem 175-jährigen Bestehen den Hashtag #ausLiebe. Was für eine schöne Koinzidenz! Anscheinend liegt Gott dieses Thema derzeit sehr am Herzen! 🙂

Mobiler Heftchen-Stand

Für Aktionen wie „Worship im Park“ habe ich mir noch einen „mobilen Heftchen-Stand“ gebaut, der sich schnell auf- und abbauen lässt und der auseinandergenommen in eine Tasche oder einen Rucksack passt.

Das Plakat ist ein Acrylgas-Druck von myposter.de im Format 21 x 43,6 cm, das auf ein Fotostativ mit 1/4-Zoll-Gewinde geschraubt werden kann. Die Halterung für 2 x 10 Heftchen besteht ebenfalls aus Acrylglas (Plexiglas) und ist mit 7 Stücken einer M4-Gewindestange, Aluröhrchen (31 mm lang) und M4-Hutmuttern an der großen Platte befestigt. Das 1/4-Zoll-Fotogewinde steckt in einem Holzklotz (6 x 3 x 3 cm) auf der Rückseite der großen Platte.

Das Motiv des Plakats entspricht der Titelseite der Heftchen (1. Auflage), nach unten hin ergänzt durch einen roten Pfeil in Dreiecksform. Kleine Anekdote hierzu: Den Pfeil habe ich im Grafikprogramn „freihand“ gemalt – dabei habe ich weder auf Koordinaten noch auf Abstände geachtet, sondern einfach „nach Augenmaß“ drauflosgemalt. Erstaunlicherweise war das Dreieck schon beim ersten Versuch absolut mittig (bis auf 1 Pixel genau), und auch die Größe und die Proportionen stimmten perfekt für die Beschriftung. Obwohl es nur eine Skizze werden sollte, sah das Ergebnis auf Anhieb so „perfekt“ aus, dass ich es ohne weitere Feinarbeit gleich als Druck in Auftrag geben konnte. Wenn etwas so „flutscht“, dann muss da mehr dahinterstecken – hatte Gott hier meine Hand geführt…? 😀

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